Seit Jahren befindet sich die Arbeitsweit in einem tief greifenden Strukturwandel. Der Übergang von der Industrie- in die Dienstleistungsgesellschaft wirkt sich besonders dramatisch auf die Arbeits- und Sozialsysteme aus. Globalisierung, neue Technologien und demographische Entwicklung verschärfen diesen Trend.
Wenn wir auch nicht alles vorhersagen können, gibt es doch einige Dinge, die wir wissen:
87% aller Arbeitnehmer fühlen sich emotional wenig oder gar nicht an ihren Arbeitgeber gebunden.
250 Mrd. € gesamtwirtschaftlicher Schaden entsteht pro Jahr durch Fehlzeiten und mangelnde Produktivität.
Quelle: Gallup GmbH
Qualifizierte und motivierte Mitarbeiter sind ein entscheidender Erfolgsfaktor für ein Unternehmen.
80% Personalkosten stehen im Verhältnis zu 1% Einrichtungskosten: Der Mensch verursacht im Büro die höchsten Kosten.
30% aller Arbeitsplätze in Deutschland erfüllen nicht einmal die Mindestanforderungen der EU.
Quelle: Büroforum
In der Konzentration ist jeder durchschnittlich Begabte dem unkonzentrierten Genie überlegen.
Sinkende Geburtenraten führen zu einem schrumpfenden Angebot an Wissensarbeitern, es kommt zu einem Kampf um kluge Köpfe. Einhergehend mit der steigenden Lebenserwartung und der Verlängerung der Lebensarbeitszeit erhöht sich das Durchschnittsalter der Belegschaften.
Wer einzeln arbeitet addiert. Wer zusammenarbeitet multipliziert.
Hierdurch rückt der Mensch noch stärker in den Mittelpunkt, denn nur er kann Wissen erzeugen und kreativ nutzen. Nach dem Übergang von der Industrie- zur Wissensgesellschaft wird Wissen zum entscheidenden Produktionsfaktor.
Die Frage ist nicht, was Sie gut können - sondern was Sie besser können als Andere.